Die Schützenbruderschaft ist stolz auf ihre Jungschützen!

Bundesmeister mit der Mannschaft 2022!??
Platz 6 im Einzel für Lea
Platz 2 im Einzel für Antje, Platz 6 für Sina und Platz 11 für Anna

Stellvertretende Bezirksschülerprinzessin 2022 Mia ?
Bezirksjugendprinzessin 2022 Lea ?

??? Da fehlen uns echt die Worte! Wir sind so unfassbar stolz auf euch Mädels! Herzlichen Glückwunsch für diese unglaublichen Leistungen! ???

Facebook Seite der Schützenbruderschaft Liener

Geschichtliches

Es steht fest, dass Liener bereits in frühester Zeit – etwa 2000 bis 3000 v. Chr. bevorzugtes Siedlungsgebiet war. Davon zeugen nicht nur die Steindenkmäler, Grabhügel und vorchristlichen Funde. Auf dem in Liener gelegenen „Hilligen Staul“ – einer Thingstätte für das Gebiet um Lindern - wurde vor mehr als 1000 Jahren von den Grafen Recht gesprochen.

Um das Jahr 1000 n. Chr. wird Lynery = Liener zum ersten Mal im Lehnsregister des Kloster Corvey erwähnt.

Der Ort Liener liegt, ebenso wie die gesamte Gemeinde Lindern, der Liener angehört, im Bereich der „Sögeler Geest“ zwischen der Mittel- und Südradde. Liener selbst findet man inmitten wertvoller Ackerflächen. In idealer Weise schließen sich daran in den Niederungen Wiesen- und Weideflächen an.

Über Jahrhunderte war Liener ein durch Landwirtschaft geprägtes Dorf. Ende der 50-er Jahre wurden 7 Gehöfte aus dem Ortskern ausgesiedelt. Seit einigen Jahren ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe stark rückläufig; eine Handvoll Vollerwerbslandwirte und eine Reihe von Nebenerwerbsbetriebe bewirtschaften die ca. 900 Hektar umfassende Gemarkung Liener.

Eine steigende Zahl von kleinen und mittleren Gewerbe- und Handelsbetrieben bietet Arbeitsplätze vor Ort. Die überwiegende Zahl der Berufspendler findet Arbeit in den benachbarten Gemeinden oder in der Kreisstadt Cloppenburg.

Das Bild des um einen Dorfkern entstandenen ursprünglichen Haufendorfes wird geprägt von einem großen Bestand an teilweise sehr alten Eichen.

Um die Eigenentwicklung des Dorfes zu gewährleisten, wurde eine Vielzahl bebaubarer Grundstücke überwiegend – aber nicht ausschließlich – an Einheimische vergeben. So wird das ehemals rein landwirtschaftlich geprägte Ortsbild zunehmend durch kleine Wohnsiedlungen ergänzt.